So funktioniert es
Das HR-System (Personio, HubSpot oder Zapier) ändert den Mitarbeiterstatus — der Bot schreibt dem Mitarbeiter sofort auf Telegram, Slack oder WhatsApp. Er erklärt, warum das Interview wichtig ist, und garantiert Anonymität: Nur HR sieht die Daten, nicht die direkte Führungskraft. Der Mitarbeiter wählt einen Abgangsgrund, nimmt eine Sprachnachricht auf oder schreibt. Die KI stellt 2–3 Rückfragen auf Basis der Antworten und fragt: Können wir Sie halten? Sie erstellt eine Zusammenfassung und sendet sie an HR — erst dann beginnt das Offboarding.
Der Bot erklärt sofort, warum das Interview wichtig ist, und garantiert Anonymität — das senkt die Hemmschwelle für ehrliches Feedback. Der Mitarbeiter wählt aus 6 Abgangsgründen, die KI hakt nach und fragt am Ende: Wenn wir das Problem lösen, könnten wir Sie halten? Dieses Signal erreicht HR noch vor dem letzten Arbeitstag.
Die KI führt das Interview adaptiv — jede Frage basiert auf der vorherigen Antwort. Sprachnachrichten werden transkribiert, Schlüsselwörter bilden die Basis für Rückfragen. Kein Formular — ein lebendiger Dialog, der echte Gründe ans Licht bringt.
Was bewertet wird:
❓ Hauptabgangsgrund (6 Kategorien)
✅ KI fragt nach: War es ein konkreter Auslöser, angestauter Frust oder ein akuter Vorfall?
❓ Sprach- oder Texterklärung — mit eigenen Worten
✅ KI transkribiert, analysiert Ton und stellt 2–3 gezielte Rückfragen
❓ Könnte der Mitarbeiter gehalten werden, wenn das Problem gelöst wird?
✅ Retention-Signal als separates Feld erfasst — HR sieht es sofort
❓ Was hat dem Mitarbeiter gefallen; was würde er verbessern
✅ KI erstellt eine kurze Zusammenfassung und einen Risk Score für HR
HR sieht alle Exit-Interviews in einer Tabelle: Abgangsgrund, Retention-Signal, KI-Zusammenfassung und Bearbeitungsstatus. Muster werden quartalsweise ohne manuelle Analyse sichtbar — wiederkehrende Gründe zeigen systemische Probleme auf.
Talpha